Mit Homöopathie gegen die Beschwerden der Schwangerschaftsanzeichen vorgehen

Jede Frau kann sicherlich bestätigen, dass eine Schwangerschaft verschiedene Anzeichen mit sich bringt, die deutlich zeigen, dass man Nachwuchs erwartet. Neben der Morgenübelkeit und den Kopfschmerzen kommen oft noch Kreislaufprobleme und bei manchen Frauen sogar Verstopfung mit hinzu.Diese Anzeichen überbringen auf der einen Seite die frohe Botschaft und auf der anderen Seite aber auch ein Unwohlsein. So sehr man sich auf sein Kind freut, möchte man die lästigen Schwangerschaftsanzeichen doch gerne verschwinden lassen. Oftmals dauern die Zustände bis zu drei Monate, bis diese wieder verschwinden. Nun stellt sich bei vielen sicherlich die Frage, wie man diese Beschwerden die, die Schwangerschaftsanzeichen mit sich bringen lindern kann. Da man während einer Schwangerschaft nicht einfach ein Medikament zu sich nehmen kann, weil man nicht weiß, ob dieses schädlich für das Kind ist, greifen viele auf die Homöopathie zurück. Diese Medikamente sind aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen hergestellt worden und schaden somit weder der Mutter noch dem Kind.
Es gibt einige homöopathische Mittel, die von Frauenärzten und Hebammen in den ersten drei Monaten empfohlen werden. Diese sollen sowohl die Übelkeit, die Kopfschmerzen und einige andere Schwangerschaftsanzeichen lindern. Natürlich sollten Sie vor der Einnahme dieser Medikamente mit Ihrem Arzt Rücksprache halten. Besonders wirksam sind die Medikamente:

  • Ipecacuanha D 6, der deutsche Name lautet Brechwurzel. Es kann bei Erbrechen, Magenproblemen und Durchfall eingesetzt werden.
  • Sepia officinalis D 6, der deutsche Name lautet Tintenfisch. Es kann bei Schwangerschaftserbrechen, Sodbrennen und Verdauungsproblemen verwendet werden.
  • Nux vomica, ist unter dem deutschen Namen Brechnuss bekannt. Es kann sowohl bei Rückenschmerzen, Erbrechen, Kopfschmerzen und Sodbrennen eingesetzt werden.
  • Cocculus, man kennt es als Kockelskörner. Einsetzbar bei Müdigkeit, Übelkeit, Sodbrennen, Schwindelgefühl und Schlaflosigkeit.

Es gibt noch weitaus mehr homöopathische Medikamente, die Sie in den ersten Monaten unterstützen können.

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